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Warum Sie am 27. November Nein zur Kündiung sagen sollten

  • Damit in Stuttgart Platz für viele Tausend Wohnungen und Arbeitsplätze entsteht und vielen Menschen das Pendeln erspart bleibt.
  • Damit der Schlossgarten wesentlich größer wird.
  • Damit 250.000 Menschen auf den Fildern nicht auf einen Fernbahnhof verzichten müssen (Das sind etwa so viele wie in Augsburg leben). Dazu kommen noch 10 Millionen Fluggäste und eine Million Messebesucher pro Jahr. Wenn man Flughafen und Messe aus vielen Teilen des Landes schnell mit der Bahn erreichen kann, entfallen viele Autofahrten.
  • Damit die Neubaustrecke nach Ulm nicht aufs Spiel gesetzt wird. Sollte Stuttgart21 scheitern, endet die Neubaustrecke erst einmal im Acker. Niemand wird sie auf den Verdacht hin weiterbauen, dass irgend wann später mal eine andere Lösung in Stuttgart gefunden wird.
  • Weil eine oberirdische Ersatzlösung vermutlich nie zustande kommen wird - und wenn doch, wird sie neue starke Belastungen durch Lärm und Flächenverbrauch in Stuttgart und dem Neckartal mitbringen. (In Offenburg entlang der Rheintalbahn kämpfen die Menschen gerade aus genau diesen Gründen für einen Tunnel).
  • Damit wir nicht auf neue schnelle Regionalverbindungen verzichten müssen, etwa einen schnellen Regionalzug nach Tübingen mit Halt auf den Fildern, in Nürtingen und Reutlingen, oder einen schnellen Regionalzug Richtung Ulm.
  • Weil die Angst, dass Stuttgart21 das Land finanziell überfordert, absurd ist. Baden-Württemberg zahlt jedes Jahr 1,6 Milliarden Euro in den Länderfinanzausgleich. Das entspricht fast 90% dessen, was das Land einmalig für Stuttgart21 und die Neubaustrecke zusammen bezahlen muss. Wenn uns dieser Betrag ruinieren würde, wäre die neue Landesregierung nicht vor der Klage gegen den Länderfinanzausgleich zurückgeschreckt.
  • Weil ein Ausstieg bedeutet, dass das Land sehr viel Geld für garnichts bezahlen muss. Der Verkehrsminister behauptet, dass es nur um 300-400 Mio Euro ginge (als wenn das nicht schon zu viel für garnichts wäre). Das von einem Stuttgart21-Gegner geführte Justizministerium hat davor gewarnt, diese Zahl in das Werbematerial zu schreiben. Bei Vertragsbruch komme eine Haftung des Landes für die Schäden aller Beteiligten in Betracht und die von Hermann genannten Zahlen seinen fragwürdig. Der Verkehrsminister hat die Warnungen übrigens in den Wind geschlagen...

Gewichtige Gründe für Stuttgart 21

Stuttgart21 - Ja bitte! Es spricht so viel dafür. Und davon hört man viel zu wenig. Deswegen versuchen wir mit dieser Webseite das vielschichtige Projekt Stuttgart 21 durchschaubarer zu machen: was es soll und was es kann. Und das ist viel - fürs Wohnen und Arbeiten in Stadt und Region, den Nahverkehr und den Schlossgarten!
Danke an alle, die mit Informationen, Anregungen und Kritik mitgeholfen haben.


Für die Stadt

(Foto: AG Stuttgart21-ja-bitte)

Für die Mobilität
(Foto: AG Stuttgart21-ja-bitte)
Für die Menschen
Für die Menschen
(Foto: AG Stuttgart21-ja-bitte)

Stuttgart21 - uns kommt es nicht darauf an, dass es Herz Europas ist, sondern die Schlagader der Region. Dazu gehören natürlich auch die Verbindungen nach Europa.

Vorteile für die Verbindung zwischen Stuttgart und Tübingen

Manche behaupten, die Verbindung Stuttgart-Tübingen profitiere nicht von S21. Das stimmt nach unseren Informationen nicht. Mit Stuttgart 21 wird es mehr schnelle Verbindungen zwischen Stuttgart und Tübingen geben und mehr Leute können diese schnellen Verbindungen nutzen.

Der neue Hauptbahnhof - Ein Gastbeitrag des Vorsitzenden des Preisgerichts

Der Entwurf von Ingenhoven und Frei Otto ist der beste - das meint Prof. Klaus Humpert auch heute noch. Er war Vorsitzender des Preisgerichts und erklärt, warum das Preisgericht so entschieden hat.

Das Projekt Stuttgart 21

Das Projekt Stuttgart 21 beabsichtigt in erster Linie einen großen
Umbau der ganzen Eisenbahnverknüpfung der Stadt Stuttgart mit dem
großen Netz. Die Drehung des Bahnhofs um 90 Grad und die Verwandlung in
einen Durchgangsbahnhof ist der Kern der neuen Konzeption. Die kann man
nur so machen oder man macht es gar nicht. Da gibt es nicht ein wenig

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